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1456 Apr. 6 (Di nach dem suntag Quasimodogeniti) Hans von Seckendorf zum Hilpoltstein

1456 Apr. 6 (Di nach dem suntag Quasimodogeniti) Hans von Seckendorf zum Hilpoltstein, Ritter, Landrichter des Burggrafentums zu Nürnberg (Nuremberg), beurkundet: Ulrich von Roden zu Nördlingen (Nordling) hat vom Landgericht einen Urteilbrief vom 2. März 1456 (Di nach dem suntag Oculi in der vasten) erlangt, der seine Ansprüche auf die Güter, Habe und Rechte bestätigt, die Wilhelm von Jachstheim und Diemar von Roden aus der Verlassenschaft des Antoni Frickinger als Erbteil ihrer Ehefrauen zugefallen sind, nämlich 3 1/2 Tagwerk Wiesmahd auf der Kaiserwiese (Keyerwise), 3 Viertel Wiesmahd unter dem Oberen Bickel, 1 1/2 Tagwerk Wiesmahd auf der Ainen, 1/2 Tagwerk Wiesen an der oberen Langen Wiese am Speckgraben, 1 Tagwerk Wiesen auf der unteren Langen Wiese, 1 1/2 Tagwerk Wiesen auf der Langen Wiese, auf das Bräuhaus an der Stadt [Nördlingen] Brothaus stoßend, ferner den Hof zu Baldingen, 5 Jauchert Acker zu Heroldingen (Hergilting), 1 Selde zu Utzmemmingen, 2 Selden zu Holheim, 1 Selde zu Herkheim (Horcheim), 4 Holzmarken und 100 fl Leibding zu Nördlingen. Ulrich von Roden verzichtet nun gegenüber dem Landrichter vor offenem Gericht auf seine Rechte und tritt sie samt dem Klagbrief und dem Urteilbrief (volbrief) an Wilhelm von Jachstheim und Diemar von Roden ab. Auf deren Bitten stellt ihnen der Landrichter hierüber eine besiegelte Urkunde aus. Sr.: A. (mit urtail unter des lanntgerichts innsigel) Ausf. Perg. - 1 Sg. abg. - U.: Jorg Spenngler, [Gerichtsschreiber] - Rv.: Ao. 1446;

1456 Apr. 6 (Di nach dem suntag Quasimodogeniti) Hans von Seckendorf zum Hilpoltstein, Ritter, Landrichter des Burggrafentums zu Nürnberg (Nuremberg), beurkundet: Ulrich von Roden zu Nördlingen (Nordling) hat vom Landgericht einen Urteilbrief vom 2. März 1456 (Di nach dem suntag Oculi in der vasten) erlangt, der seine Ansprüche auf die Güter, Habe und Rechte bestätigt, die Wilhelm von Jachstheim und Diemar von Roden aus der Verlassenschaft des Antoni Frickinger als Erbteil ihrer Ehefrauen zugefallen sind, nämlich 3 1/2 Tagwerk Wiesmahd auf der Kaiserwiese (Keyerwise), 3 Viertel Wiesmahd unter dem Oberen Bickel, 1 1/2 Tagwerk Wiesmahd auf der Ainen, 1/2 Tagwerk Wiesen an der oberen Langen Wiese am Speckgraben, 1 Tagwerk Wiesen auf der unteren Langen Wiese, 1 1/2 Tagwerk Wiesen auf der Langen Wiese, auf das Bräuhaus an der Stadt [Nördlingen] Brothaus stoßend, ferner den Hof zu Baldingen, 5 Jauchert Acker zu Heroldingen (Hergilting), 1 Selde zu Utzmemmingen, 2 Selden zu Holheim, 1 Selde zu Herkheim (Horcheim), 4 Holzmarken und 100 fl Leibding zu Nördlingen. Ulrich von Roden verzichtet nun gegenüber dem Landrichter vor offenem Gericht auf seine Rechte und tritt sie samt dem Klagbrief und dem Urteilbrief (volbrief) an Wilhelm von Jachstheim und Diemar von Roden ab. Auf deren Bitten stellt ihnen der Landrichter hierüber eine besiegelte Urkunde aus. Sr.: A. (mit urtail unter des lanntgerichts innsigel) Ausf. Perg. - 1 Sg. abg. - U.: Jorg Spenngler, [Gerichtsschreiber] - Rv.: Ao. 1446; ...

1456 Apr. 6 (Di nach dem suntag Quasimodogeniti) Hans von Seckendorf zum Hilpoltstein.

Dit document komt uit de collectie van State Archives of Baden-Württemberg, vervaardigd door von Roden.

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