Johann von Hersel (Hersell) bekennt für sich und seine Erben
Johann von Hersel (Hersell) bekennt für sich und seine Erben, daß ihm als Amtmann und beseller der (å) Georg (Jorgen), Graf zu Virneburg und Herr zu Kronenburg, und von dessen Ehefrau Jungfrau (jouffer) Maria von Croy diese für Auslagen und als Bürge 172 Gulden 1 Weißpfennig und 2 1/2 Heller (haller) schuldig geblieben sind nach Ausweis seines Rechenbuchs (rechenboichs). Er quittiert Dietrich, Graf zu Manderscheid, und Johann, Junggraf zu Manderscheid und Graf zu Blankenheim, als Vormünder der Söhne des (å) Junkers Kuno, Sohn bzw. Bruder der genannten Grafen, den Empfang der Schuldsumme, die diese ihm im Auftrag der Gräfin Maria bezahlt haben, vorbehaltlich der Aufwendungen, die der Aussteller an den Kirchen im Land von Kronenburg (Cronenburg) aufgewendet hat und wofür ihm noch Genüge getan werden muß. Der Aussteller bittet Ruprecht von Virneburg, Abt zu Prüm, vor ihm zu siegeln. Sr.: Ruprecht von Virneburg, Abt zu Prüm und der Ausst. Ausf. Perg. - 2 Sg. anh., besch. - Rv
Johann von Hersel (Hersell) bekennt für sich und seine Erben.
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